„For All Beyond“ enthält zwölf Lieder mit einer Gesamtspielzeit von knapp einer Stunde. Eigentlich sind es nur zehn Lieder, denn „Fallen Angel In The Hell“ und das Titelstück „For All Beyond“ sind in jeweils zwei Versionen enthalten. Von „Fallen Angel In The Hell“ gibt es neben der herkömmlichen auch eine Instrumental-, von „For All Beyond“ eine Orchester-Version.

Gesungen wird auf dem Album grundsätzlich auf Englisch, nur ein Lied wird auf Bulgarisch dargeboten. Vom Sound her stehen Metalwings für relativ gewöhnlichen Symphonic Metal. Zu hören ist sehr melodischer, nicht allzu harter Metal im mittleren Spieltempo, der von Klavier, Geige und anderen Orchester-Instrumenten begleitet wird. Ab und an mogelt sich auch mal eine irische Flöte ins Klangbild, ansonsten läuft alles so ab wie man es im Genre kennt.

Der durchaus angenehme Gesang von Frontfrau Stela findet dabei – ausgenommen von ganz wenigen Momenten – in einer natürlichen Stimmlage statt. Metalwings gehören also nicht zu jenen Symphonic-Metal-Bands, die auf Sopran setzen. Dafür wird Stela aber hier und dort von männlichem Hintergrundgesang unterstützt.

All das ist vom Stil her erst einmal nichts Besonderes. Es gibt viele Bands, die eine vergleichbare oder zumindest sehr ähnliche Ausrichtung wie Metalwings haben. Neue Akzente im Gerne oder deutliche stilistische Eigenheiten sollte man von den Bulgaren jedenfalls nicht erwarten.

Auch wenn ihr Konzept also nicht ungewöhnlich ist, haben Metalwings es jedoch sehr solide umgesetzt. Die Melodieführung und das Songwriting sind gut. Ihre Lieder sind gut hörbar, zugänglich und bringen diverse schicke Refrains mit, die durchaus auch mal hängen bleiben. Stimmungsvoll ist das Album auf jeden Fall. Auch in Sachen Abwechslungsreichtum weiß „For All Beyond“ zu gefallen, von Balladen bis hin zu ziemlich schwungvollen Stücken ist alles mit dabei.

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Die 5-köpfige Band um Frontfrau Stela Atanasova gibt es schon seit 2010. Stel hatte von Anfng an eine klare musikalische Vorstellung. Die klassisch ausgebildete Sängerin vereint qualitativ feinste Elemente aus dem Bereich der Klassik und der zeitlosen Welt der Oper.

Viele erfolgreiche Konzerte haben sie schon absolviert und nach mehreren Single-Releases haben sie ihr Debüt-EP “Fallen Angel In The Hell” mit 4 Titeln im Jahr 2016 veröffentlicht.

Bald werden sie ihr Debüt-Album veröffentlichen, welches in Eigenproduktion entstanden ist. Es heißt “For All Beyond” und wird am 19.04.2018 released. Ihr dürft euch auf einen einen hymnisch-melodischen Classic Symphonic Metal freuen, der überaus kraftvoll daherkommt, ohne übermäßige Härtegrade zu gehen und mit souverän gespielten Rock-Nuancen gespikt ist.

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Am 19. April 2018 veröffentlichen die bulgarischen Classic Symphonic Metaller das vielfach ersehnte Debütalbum “For All Beyond”, wofür METALWINGS großartige Hymnen schrieben.

Es darf berechtigt mit einem feierlichen, beflügelnden Highlight des Genres gerechnet werden, welches imstande sein wird, es mit den ganz Großen aus dem Metier aufzunehmen!

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Metalwings gives us symphonic metal with folk music touches on its second album. But most of all, we get the angelic voice of Stela Atanasova.

Bulgarian band Metalwings, founded in 2010 by classically trained vocalist and viola player Stela Atanasova, released its debut album in 2016. Now they’re back with a brand new album filled with great symphonic metal.

Most journos want to put labels on artists to make it easy to describe things and relate an artist to other acts. Many artists don’t agree with the labels they are given and most don’t want any labels at all. So, Bulgarian symphonic metal. That’s what this is. “Immortal Metal Wings” is a great song that gets it all into one song. It’s a great showpiece for what this band is all about. “When We Pray” is terrific with great musical arrangement and instrumentation. “A Wish” combines some brutal riffs with beautiful vocals. On this album there is certainly some of that Nightwish-like atmosphere, combining symphonic metal with operatic vocals and many changes in tempo and style. As is the case with some other bands in the symphonic metal genre, we also get some folk-inspired elements in the music. This is a beautiful album built around Atanasova’s splendid voice. The music is dominated by keyboards, given extra life with the addition of viola and flute parts, and with metal guitars and drums as an overlay, just like you’d expect from a European symphonic metal act.

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