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METALWINGS stammen aus Bulgarien und wurden 2010 von Sängerin/Violinistin Stela Atanasova mit dem Ansinnen gegründet, Elemente der klassischen Musik mit melodischem Metal zu kombinieren. Eine erste Single namens “Crying Of The Sun” wurde 2012 veröffentlicht, zu der drei Jahre später auch ein Video produziert wurde, das mittlerweile über elf Millionen Klicks bei Youtube verzeichnen kann. 2016 brachten METALWINGS dann eine erste EP mit vier neuen Tracks sowie der bereits erwähnten Single heraus, welche mir jetzt zur Rezension vorliegt.

Und wie bei Bands im allgemeinen – und speziell bei Symphonic Metal Bands – steht und fällt vieles mit der Gesangsleistung des Sängers/der Sängerin. Im Fall von Stela Atanasova kann man auf jeden Fall attestieren, das die Dame durchaus zu singen versteht. Auch wenn ich ein wenig über ihren Englisch-Akzent schmunzeln muss, so verfügt die Frontfrau über eine helle, angenehme, gefühlvolle, fast ein wenig zerbrechlich wirkende Stimme, auf die der Sound der Band eindeutig ausgerichtet ist. Womit wir dann auch schon beim Aber wären, denn gerade in den höheren Tonlagen klingt ihre Stimme für meinen Geschmack dann doch ein wenig schwach. Da kommen andere Sängerinnen diese Genres doch wesentlich kraftvoller rüber, es muss ja nicht gleich ne Operndiva sein.

https://www.hellfire-magazin.de/metalwings-fallen-angel-in-the-hell-ep/

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