This is the debut album from Bulgarian METALWINGS, a gothic/symphonic metal band lead by classical trained vocalist Stela Atanasova. If that doesn’t wet your appetite you are reading the wrong review because this is gonna be all about how great symphonic/gothic metal is. Nightwish did set something enormous ablaze with their first album. Something that has grown universal. I for one am eternally grateful for that because I just love the combination of bigger than life vocals and cool metal. METALWINGS are no different. This is beautiful metal. Throw in some Celtic influences and you got an album that should take the world by storm. I know that is has taken me by storm.

Anders Ekdahl

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Metalwings aus Bulgarien gründeten sich bereits 2010, bringen aber nach einer EP im Jahr 2016 nun ihr erstes reguläres Studio-Album raus. Sie haben sich den Symphonic Metal auf die Fahnen geschrieben. Der fünfminütige Opener „End Of The War“ beginnt mit einem atmosphärischen Intro, bevor der liebliche Gesang von Frontfrau Stele Atanasova ertönt. Lange hält sie nur die Töne, ohne richtige Worte zu singen. Dies geschieht erst nach knapp drei Minuten, wo ein leicht vertracktes Schlagzeug mit seinem Rhythmus einsetzt. Ich fühle mich hier sehr an Within Temptation  zu „The Silent Force“-Zeiten erinnert. Metalwings schaffen es, Spannung in ihren Songs aufzubauen und tun dies mit zunehmender Theatralik. Aber sie klingt dabei nicht so kitschig wie viele ihrer Szene-KollegInnen, sondern geben sich dabei auch immer düster und mystisch. Treibend und folkig mit Flöten kommt dann „Secret Town“ daher, welches mit Doublebass im Refrain punktet. „Immortal Metalwings“ beginnt ziemlich verspielt und schafft einen perfekten Spagat zwischen bretternden Metal-Riffs, seichten Pianoklängen und flächendeckender Orchestrierung. „When We Pray“ ist eine schöne Piano-Ballade. Normalerweise ist Symphonic Metal „Easy-Listening-Stuff“, geht hier rein, da raus und hält einen angenehmen Pegel, der die Musik leicht verdaulich macht. Metalwings gehen jedoch einen Schritt weiter, geben sich verspielt und leicht vertrackt, was für einen spannenden Songaufbau sorgt. „Tujni Serca“ ist als einziger Track des Albums in der bulgarischen Landessprache gehalten und sorgt so für einen Aha-Effekt und einen gewissen Exoten-Bonus. Aber Metalwings haben auch etwas gemogelt, um eine Stunde Spielzeit zu kommen. Der Titeltrack „For All Beyond“ ist – genau wie die Neuaufnahme von „Fallen Angels In The Hell“ – gleich zweimal am Start, nämlich einmal als normale Version und einmal als orchestrale Version jeweils ohne Gesang. Zudem befindet sich auch die Digital-Single „Realm Of Dreams“ aus dem Jahr 2015 hier in erneuerter Fassung. Die Orchestrierungen und die dünne, etwas leblose Produktion erinnern mich an die Italiener Skylark, mit denen man musikalisch ansonsten aber nichts gemein hat. Metalwings sind auf jeden Fall mal eine Symphonic Metal-Band, die über den üblichen Tellerrand hinausschaut. Fans von Within Temptation, Nightwish, After Forever oder Epica können hier beruhigt aufhorchen!  

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Vor fast acht Jahren gegründet haben Metalwings noch nicht viel präsentiert und kommen erst dieser Tage zum Debütalbum. Gut Ding will Weile haben – dieses Motto verfolgen die Bulgaren anscheinend, wenn es darum ging, ihr Material für For All Beyond einzuspielen. Und tatsächlich, soviel sei schon gesagt, die Classic Symphonic Metal Platte ist definitiv konkurrenzfähig! Als Kopf der Formation fungiert die Sängerin Stela Atanasova, die zusätzlich Keyboard und Viola Passagen einspielt. Ansonsten sieht die Ausrichtung ganz klar aus und geht voll auf die Delain bzw. Epica Schiene – nur setzen sie auf weniger Power und mehr andächtige Elemente.

Mit End Of The War startet die eine Stunde lange Platte mit einem halben Intro / halb Hymne, die Lust auf mehr macht. Zum Material von For All Beyond gehört zudem For All Beyond (Orchestra Version) und Fallen Angel In The Hell (Instrumental Version) zudem gibt es noch die Singleversion vom Track, der bereits vor zwei Jahren veröffentlicht wurde. Im Genre Symphonic Metal steht und fällt das Projekt bereits mit dem Gesang. Negative Beispiele gibt es da ein Dutzend, die man aufzählen könnte. Die Osteuropäerin Stela Atanasova gehört zumindest nicht zu der Gruppe, sondern macht einen ganz guten Job, der zwar noch ausbaufähig bleibt, aber trotzdem viel Potenzial mitbringt. Technisch machen die sechs Künstler ebenfalls Spaß. Traditionelle Klänge werden angehaucht und versinken in einem klassischen Muster des Symphonic Metal, wo selbst Nightwish oder Within Temptation Fans dran kommen können. So bleibt ein gesundes Grundgefühl beim Debüt übrig, das mit Immortal Metal Wings gleich noch einen krachenden Leckerbissen serviert. Der Titeltrack ist natürlich ebenfalls nicht zu verachten!

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Ho ricevuto questo EP eoni fa, con la promessa che lo avrei recensito. Markus mi aveva assicurato che questa band fosse ganza e io mi ero ripromesso che, qualora avessi avuto qualche minuto libero nella giornata, avrei parlato di loro.

Purtroppo il mio blog era partito come mia semplice valvola di sfogo che utilizzavo per dimenticare quanto stessi male fisicamente. Intriso di tonni cazzari, parlavo per lo più di cartoni animati e di cacchi miei, poi, però, iniziai con la prima recensione e… e niente, da allora ho cominciato a parlare anche di musica.

Ecco, vorrei scusarmi con gli artisti che mi contattano e mi chiedono recensioni, ma io vorrei evitare, per quanto possibile, di dare un’impronta musicale al blog, perché prevalentemente vorrei continuare ad utilizzarlo per parlare di cacchi miei, senza deragliare nell’argomento musica (che è quello che facevo in qualità di Editore su The Empty Dream, la mia testata giornalistica musicale online buonanima).

Tutto questo per dire che sì, oggi parlerò dei Metalwings e di questo loro mini album, parlerò del loro metal gotico a tinte celtiche e power/sinfoniche, ma non scenderò nei dettagli per descrivere tecnicamente i brani, perché questo è un lavoro che si dovrebbe fare su una testata giornalistica o, comunque, su un blog che si occupa prettamente di queste cose.

Band bulgara, i Metalwings cambiano più di una volta studio di registrazione per dare alla vita i loro singoli e poi questo EP che ho ascoltato non tantissime volte. E non perché non sia un bel disco, ma perché i brani riescono a far presa sul sottoscritto in maniera piuttosto immediata e poi, diciamoci la verità, ho 37 anni e di metal avrò fatto indigestione quand’era il periodo giusto. Adesso preferisco ascoltare un po’ di tutto, anche musica attempata italiana (o roba più moderna), non disdegno quasi nulla tranne, però, quando mi trovo in palestra a fare pesi: ecco, lì, in quel luogo, con la musica di merda commerciale o, peggio, techno/house/stocazz non riesco proprio ad allenarmi, mi sale la depressione e i miei muscoli si afflosciano anche loro più depressi di me. Ed è lì che mi sfondo i timpani con del buono e sano heavy metal, ma preferisco andare su musiche e artisti già noti e che mi hanno tenuto compagnia durante il periodo della mia adolescenza.

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„For All Beyond“ enthält zwölf Lieder mit einer Gesamtspielzeit von knapp einer Stunde. Eigentlich sind es nur zehn Lieder, denn „Fallen Angel In The Hell“ und das Titelstück „For All Beyond“ sind in jeweils zwei Versionen enthalten. Von „Fallen Angel In The Hell“ gibt es neben der herkömmlichen auch eine Instrumental-, von „For All Beyond“ eine Orchester-Version.

Gesungen wird auf dem Album grundsätzlich auf Englisch, nur ein Lied wird auf Bulgarisch dargeboten. Vom Sound her stehen Metalwings für relativ gewöhnlichen Symphonic Metal. Zu hören ist sehr melodischer, nicht allzu harter Metal im mittleren Spieltempo, der von Klavier, Geige und anderen Orchester-Instrumenten begleitet wird. Ab und an mogelt sich auch mal eine irische Flöte ins Klangbild, ansonsten läuft alles so ab wie man es im Genre kennt.

Der durchaus angenehme Gesang von Frontfrau Stela findet dabei – ausgenommen von ganz wenigen Momenten – in einer natürlichen Stimmlage statt. Metalwings gehören also nicht zu jenen Symphonic-Metal-Bands, die auf Sopran setzen. Dafür wird Stela aber hier und dort von männlichem Hintergrundgesang unterstützt.

All das ist vom Stil her erst einmal nichts Besonderes. Es gibt viele Bands, die eine vergleichbare oder zumindest sehr ähnliche Ausrichtung wie Metalwings haben. Neue Akzente im Gerne oder deutliche stilistische Eigenheiten sollte man von den Bulgaren jedenfalls nicht erwarten.

Auch wenn ihr Konzept also nicht ungewöhnlich ist, haben Metalwings es jedoch sehr solide umgesetzt. Die Melodieführung und das Songwriting sind gut. Ihre Lieder sind gut hörbar, zugänglich und bringen diverse schicke Refrains mit, die durchaus auch mal hängen bleiben. Stimmungsvoll ist das Album auf jeden Fall. Auch in Sachen Abwechslungsreichtum weiß „For All Beyond“ zu gefallen, von Balladen bis hin zu ziemlich schwungvollen Stücken ist alles mit dabei.

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Metalwings gives us symphonic metal with folk music touches on its second album. But most of all, we get the angelic voice of Stela Atanasova.

Bulgarian band Metalwings, founded in 2010 by classically trained vocalist and viola player Stela Atanasova, released its debut album in 2016. Now they’re back with a brand new album filled with great symphonic metal.

Most journos want to put labels on artists to make it easy to describe things and relate an artist to other acts. Many artists don’t agree with the labels they are given and most don’t want any labels at all. So, Bulgarian symphonic metal. That’s what this is. “Immortal Metal Wings” is a great song that gets it all into one song. It’s a great showpiece for what this band is all about. “When We Pray” is terrific with great musical arrangement and instrumentation. “A Wish” combines some brutal riffs with beautiful vocals. On this album there is certainly some of that Nightwish-like atmosphere, combining symphonic metal with operatic vocals and many changes in tempo and style. As is the case with some other bands in the symphonic metal genre, we also get some folk-inspired elements in the music. This is a beautiful album built around Atanasova’s splendid voice. The music is dominated by keyboards, given extra life with the addition of viola and flute parts, and with metal guitars and drums as an overlay, just like you’d expect from a European symphonic metal act.

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Mit Bulgarien verbinde ich ehrlich gesagt relativ wenig, doch das ändert sich jetzt wohl, denn mit METALWINGS bleibt mir nun ein akustischer Rohdiamant aus eben jenem Balkanstaat im Ohr hängen.
Die Veröffentlichung der EP „Fallen Angels In The Hell“ liegt mittlerweile schon eine Weile zurück; ganz aktuell in den Startlöchern steht aber das Debütalbum des Sextetts, „For All Beyond“, das am 19. April erscheinen soll. Wer die Band noch nicht kennt hat jetzt also die Chance sich noch schnell mit der EP einzugrooven.
Enthalten sind fünf Songs, wobei der letzte, „Crying Of The Sun“, bereits 2012 als Single veröffentlicht wurde und dank der positiven Resonanz als Bonus auf die EP genommen wurde.
Gegründet wurden METALWINGS 2010 von Sängerin, Violinistin und Songwriterin Stela Atanasova – und ihre außergewöhnliche Stimme steht auch ganz klar im Vordergrund der fünf Symphonic Metal Songs mit Gothic und Rock Einschlag. Ihr klassisch beeinflusster Gesang zeichnet sich durch eine gewisse Natürlichkeit aus – ihre Stimme klingt zwar hell aber gleichzeitig angenehm warm, was sie im Vergleich zu einigen anderen Stimmen des Genres „leichtfüßig“ klingen lässt. Das passt auch gut zu den sehr melodiösen Songs, die zwar interessant und vielseitig sind, aber nicht so bombastisch, dass sie es erforderlich machen würden hysterisch dagegen anzuquietschen.
Der Einsatz von E-Viola und Irischer Flöte geben den Songs teilweise einen leicht folkigen Charakter (z.B. „Ship Of Shadows“) und insgesamt ist die Musik als weniger düster und dafür eher melancholisch romantisch zu bezeichnen. Die gut 27 Minuten Spielzeit sind ein nur allzu kurzweiliges Vergnügen – nur an das äußerst holprige Englisch muss man sich erst einmal gewöhnen.
METALWINGS starten von einer vielversprechenden Ausgangsposition und es bleibt zu hoffen, dass sie mit dem kommenden Album genau da weitermachen, wo sie aufgehört haben und sich bei einem noch größeren Publikum etablieren können.

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Symphonic metal, the style that brings forth the frontwomen to the center, showcasing her pipes and other talents. This women not just being good behind her vocal works, but behind the use of an instrumental as well. Her violin in fact, as her soulful vocals tends to conjure the magical moments of the sounds of music, that her band Metalwings brings out in the form of their EP release “Fallen Angel In The Hell”. This EP not only showcasing the band’s frontwomen, but the band as well, especially in such songs as “Slaves Of The Night” and “Immortal Metal Wings”. These of which, showcasing the opera styling’s to which this symphonic metal is brought forth ever so more, that the music becomes everlasting. This tone of tunes, capturing the essence of everything happening at once, creating an in-depth feel of emotion, that all can be embraced for what it is worth. In other words, the music just becomes so enchanting, that it has an overwhelming beat, with gripping instrumentals and vocalization, that it becomes groundbreaking. Metalwings style is much like other symphonic metal acts, like Nightwish, Within Temptation, and even some of Leave’s Eyes works. If alluring is what you take hold, then surely this metal act will do you well.

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Salut aux amateurs de Power Symphonique. Aujourd’hui, la sortie du premier album de Metalwings arrive à grands pas (fin mars 2018). Je vous propose donc de découvrir ce groupe Bulgare grâce à la chronique de leur EP autoproduit Fallen Angel in The Hell sorti en 2016. Un disque qui commence à dater, certes, mais il vous servira d’avant-goût pour ce qu’il se prépare dans votre dos mystérieusement.

Le quintet nous propose donc un Metal assez édulcoré par rapport à son genre car on était en droit d’envisager un groupe plus “puissant” et “énervé” quand on entend « Power ». En effet, je m’attendais plus à du Nightwish, du vieux Sonata Arctica, du Temperance ou d’autres groupes du genre. Mais il n’en est rien. Metalwings propose un Metal Symphonique frôlant plutôt le Rock et le Folk grâce, notamment, au violon électrique joué par la chanteuse Stela Atanasova ou une flûte irlandaise du guitariste Krastyo Jordanov. Et ce n’est pas tout, le côté très éclatant des morceaux s’explique aisément par la présence très remarquée des claviers au fil de chacun des morceaux. Mais je vous rassure : ils ressortent mais ne débordent pas ! Donc les allergiques aux “keyboards” peuvent venir sans crainte d’être traumatisés.

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