The fact that the enthusiastic music of these Bulgarian big-hearts wanders directly into the soul, is due to several strengths of the exceptionally artistic minds.

METALWINGS with the classically trained frontwoman Stela Atanasova have an exquisite singer whose bell-light and beguilingly feminine, operetta-like voice stands out high from the mass of the genre. With her violin, the soulful vocalist also conjures magical moments of sound.

The hymn-melodic and epically uplifting CLASSIC SYMPHONIC METAL of the Sofia based formation combines the finest elements of classical music and the timeless world of opera.

The fact that such music can be extremely powerful, without going into excessive degrees of hardness, the Bulgarians prove with absolute artistic bravura. Crisply added, sovereignly played rock nuances also provide for extensive listening pleasure.

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2018 ist die Veröffentlichung des vielfach ersehnten Debütalbums geplant, wofür METALWINGS derzeit fleißig beschäftigt sind.
Es darf berechtigt mit einem feierlichen, beflügelnden Symphonic Metal-Highlight gerechnet werden, welches imstande sein wird, es mit den ganz Großen aus dem Metier aufzunehmen!

Nach sehr erfolgreichen Konzerten und sehr viel Zuspruch in der Heimat Bulgarien produzierten METALWINGS das auch optisch tief berührende Musikvideo zum Song “Crying Of The Sun”, welches auf Youtube bis heute knapp 12.000.000 Views aus allen Teilen der Welt verbuchen kann.
Official Music Video”Crying Of The Sun”: https://www.youtube.com/watch?v=tKpvzjzCQXg

https://www.ffm-rock.de/32028-metalwings-news-30-01-18.html

METALWINGS stammen aus Bulgarien und wurden 2010 von Sängerin/Violinistin Stela Atanasova mit dem Ansinnen gegründet, Elemente der klassischen Musik mit melodischem Metal zu kombinieren. Eine erste Single namens “Crying Of The Sun” wurde 2012 veröffentlicht, zu der drei Jahre später auch ein Video produziert wurde, das mittlerweile über elf Millionen Klicks bei Youtube verzeichnen kann. 2016 brachten METALWINGS dann eine erste EP mit vier neuen Tracks sowie der bereits erwähnten Single heraus, welche mir jetzt zur Rezension vorliegt.

Und wie bei Bands im allgemeinen – und speziell bei Symphonic Metal Bands – steht und fällt vieles mit der Gesangsleistung des Sängers/der Sängerin. Im Fall von Stela Atanasova kann man auf jeden Fall attestieren, das die Dame durchaus zu singen versteht. Auch wenn ich ein wenig über ihren Englisch-Akzent schmunzeln muss, so verfügt die Frontfrau über eine helle, angenehme, gefühlvolle, fast ein wenig zerbrechlich wirkende Stimme, auf die der Sound der Band eindeutig ausgerichtet ist. Womit wir dann auch schon beim Aber wären, denn gerade in den höheren Tonlagen klingt ihre Stimme für meinen Geschmack dann doch ein wenig schwach. Da kommen andere Sängerinnen diese Genres doch wesentlich kraftvoller rüber, es muss ja nicht gleich ne Operndiva sein.

https://www.hellfire-magazin.de/metalwings-fallen-angel-in-the-hell-ep/

Metalwings is a quintet female-fronted Symphonic Metal from Bulgaria, recently they’ve released the self-produced debut EP ‘entitled ‘Fallen Angel in the Hell”.
Led by the vocalist Stela Atanasova, a voice full of grace and sentiment, almost angelic, that makes purer the tracks contained in this EP with her theatrical interpretation.
The title track “Fallen Angel in the Hell” has something closest to a mysteriousness air with keyboards and brilliant performances of guitar as well, a beautiful instrumental carpet.
The follower “Slaves of the Night” doesn’t differ to the previous song, their style is clearly
based on the symphony and the ancestral melodies, this’s a brilliant piece.

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Angefangen beim melodiösen Titeltrack und Opener “Fallen Angel in the Hell”, bis hin zu leicht progressiven “Slaves of the Night”, wo sowohl musikalisch als auch gesanglich meterdicker Bombast regiert. Die Songs werden beherrscht von Nikola “Blackie” Ivanov abwechslungsreichen und bollernden Drums, den Leadgitarren von Grigor Kostadinov und natürlich dem fantastischem Gesang von Stela Atanasova. Und so zelebrieren die Bulgaren ihren typischen Stil und legen mit “Fallen Angel in the Hell”, ein symphonisches Meisterwerk allererster Güte vor. METALWINGS haben eine kraftvolle EP erschaffen, welches Melodie aus allen Poren fließen läßt und zugleich heavy ist. Bei allen Songs schießt einem angesichts der geilen Melodien und den Arrangements, in Verbindung mit der Geschwindigkeit und der Härte die Freudentränen in die Augen. Markante Keyboards oder die stetigen Tempowechsel gehören ebenso zum Repertoire wie die ultraschweren Gitarren und die einzigeartigen Melodien. Brilliante Melodiebögen und Phrasen, ultra-präzise Instrumentationen und symphonische Stürme fehlen auf dieser Platte nicht. Wohl durchdacht und komponiert ist “Fallen Angel in the Hell” wahrhaftig ein Gewinner in der Metalwelt. Dabei sind die Tracks mit Melodien ausgestattet, die direkt in den Kopf gehen und sich dort derart einnisten, dass man sie bereits beim zweiten Durchlauf mitsummen, gefühlt sogar schon mitsingen kann. In die gleiche Kerbe hauen “Ship of Shadows” und “Immortal Metal Wings”.

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Um dos aspectos mais interessantes dos subgêneros de Metal é a sua capacidade de se diversificarem ainda mais. Cada vertente acaba ganhando mais e mais subgêneros diferentes, e o ponto mais importante nisso é: a criatividade e diversidade que vão aglutinando valores ao Metal como um todo. E é muito bom poder ouvir uma banda como o quinteto búlgaro METALWINGS, da cidade de Sofia. E eles, depois de três Singles, em 2016 lançaram seu primeiro EP, “Fallen Angel in the Hell”.

A banda faz aquilo que chamamos de Symphonic/Gothic Metal em um formato clássico, ou seja, uma banda que busca suas inspirações lá nos anos 90. Comparações a nomes como NIGHTWISH, LEAVE’S EYES e outros serão óbvias, já que o METALWINGS compartilha com elas as mesmas influências sonoras, porém sem ser uma cópia. Mesmo porque o quinteto usa alguns instrumentos diferentes, como violão e flautas irlandesas para dar um tom diferente à sua música. E mesmo com essa fórmula já tendo sido usada muitas vezes, o quinteto possui personalidade e um trabalho cativante todo deles.

A produção sonora foi bem feita. Apesar de estar bem longe do que os grandes nomes do estilo fazem (obviamente por terem maior investimento), está muito boa, com boa dose de clareza e peso. Não é o ideal para um trabalho musical como o deles, mas está muito bom.

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https://metalsamsara2.blogspot.bg/2018/01/metalwings-fallen-angel-in-hell.html

Nachschub für Hörer von Female Fronted und Symphonic Metal gibt es aus Bulgarien. Die Band Metalwings offeriert ihre Debüt-EP namens „Fallen Angel in the Hell“ und versucht damit, in diesem umkämpften Genre ihre Hörer und Fans zu finden.

Der gleichnamige Titeltrack eröffnet den musikalischen Reigen. Die klassische Metal-Instrumentierung, bestehend aus E-Gitarre, Bass und Drums, bilden mit den orchestralen Arrangements, dem Piano und der Flöte eine interessante und wohlklingende Symbiose. Diese dient der Untermalung für den angenehmen klingenden, hellen Gesang von Sängerin und Bandgründerin Stela Atanasova, die nicht nur als Vokalistin agiert, sondern ebenfalls für das prägnante, Melodie tragende Violinenspiel verantwortlich ist. Die derartige Kombination funktioniert bestens; sie verleiht nicht nur diesem, sondern auch den folgenden Songs einen leicht barocken, zusätzlichen klassischen Touch und berührt den Hörer auf sehr angenehme Weise.

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